Forschung: Ken-Ki-Dan-hannō Verfahren

 

Basiert auf die "Seiki Soho" Methode

Erfinder AKINOBU KISHI sensei und seine Fortsetzung von KYOKO KISHI sensei

 

Bitte verwechseln Sie unser Forschungsprojekt (= Hanno) nicht mit der reiner Seiki-Behandlung (= Ken-Ki-Dan).

Unsere Hanno-Methode ist eine Forschungs Technik / System, mit Hilfe derer wir Sequenzen aus der Seiki-Methode sowie die Essenz von Gyoki und Seiki im Allgemeinen untersuchen.

 

Mittels Hanno werden ausserdem verschiedene Messgeräte auf Einsatzfähigkeit für Seiki getestet.



KEN KI DAN NEWS
17.12.2020
Das Hanno projekt: den Bogen spannen vom traditionellen Gyoki zur klassischen Medizin
 
Gestern hat unser drittes wissenschaftliches Arbeit erfolgreich Peer Reviewing bestanden und wird Anfang 2021 veröffentlicht: "Eine methodische Analyse und ein methodischer Ansatz, der den Beginn einer besseren und deterministischen Kommunikation zwischen der Seiki- und der traditionellen Medizingemeinschaft ermöglicht." Dieses neue wissenschaftliche Arbeit untersucht, wie die Gyoki Touch-Qualität auch von westlichen Medizinern verstanden und integriert werden kann. Grundlage waren unsere ersten beiden wissenschaftlichen Arbeiten aus den Jahren 2018 und 2020. Es gab auch weitere Motivation und wir hoffen, dass dies für Shiatsu-Praktizierende und alle anderen verständlicher wird. Vor allem ist es uns wichtig, dass viel mehr Menschen aus allen Gruppen Seiki praktizieren. Es wird Anfang 2021 in der Open-Access-Zeitschrift Alternative & Integrative Medicine veröffentlicht.
Wir sind sehr glücklich und geehrt. 
Mit den besten Wünschen Oliver und Vidan
November 2018 / Hanno 2018  
März 2020 / Hanno 2020

Sind wissenschaftlich anerkannt.

Wir haben grossartige Einblicke erhalten. Vor allem wollten wir etwas näher bringen, was Seiki oder Touch-Qualität in Seiki und die daraus resultierende Resonanz bewirken kann. Wir haben viele Teststudien und Prüfungen durchgeführt.

 

Am Ende freuen wir uns, dass unsere Annahmen und Visionen gut sind.

 

Ken KI Dan Hanno Team Vidan Damljanovic und Oliver Fähnle